Aktuelle Spendenaktion

Fr

12

Jan

2018

Spendenaufruf Amy

Amy braucht dringend unsere Hilfe!

 

Wenn es kommt, dann knüppeldick: Unsere Traumhündin  Amy  hatte ein  zu Hause, machte keinen Unsinn, kennt Grundkommandos, ist gut erzogen und dennoch fand sie sich eines Tages in einer Hundepension wieder.  Zeitmangel soll  der Abgabegrund  gewesen sein. Amy läuft super an der Leine, kann nach einer Eingewöhnung alleine bleiben, liebt Artgenossen und kennt Kinder.

 

Kaum den ersten Schrecken verdaut, mussten wir feststellen, dass Amy Tumore an beiden Gesäugeleisten hat. Die eine Seite wurde bereits  am 09.01 entfernt  und die Lunge wurde geröngt.  Der Tumor war gutartig und auch die Lunge ist frei.  Sobald alles verheilt ist und Amy sich etwas erholt hat, steht eine zweite OP an, in der die andere Seite entfernt und unsere freundliche und aufgeschlossene Hundedame auch kastriert wird.  Wir sind guter Dinge, dass auch die anderen Tumore gutartig sein werden, doch die zweite OP und die Kastration sind unumgänglich, da Amy immer wieder unter Scheinträchtigkeit litt und die Gefahr besteht,dass sich immer wieder Tumoren gebildet hätten, die dann vielleicht irgendwann nicht mehr gutartig gewesen wären. 

 

Zum Glück lebt Amy bei einer wundervollen Pflegestelle, die sich wirklich einfühlsam um unsere Hummel kümmert. Und nun brauchen wir DRINGEND euch: Bitte helft uns die sehr hohen Tierarztrechnungen zu begleichen! Jeder noch so kleine Betrag hilft uns und Amy !

 

Im Namen von Amy bedanken wir uns von Herzen bei euch! 

 

Dobermann Nothilfe e.V.

Kreissparkasse Altenkirchen

IBAN: DE08 5735 1030 0012 0035 88

BIC: MALADE51AKI

Verwendungszweck: AMY

 

oder per PayPal: info@dobermann-nothilfe.de

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Hinweis für Spender:

Für Bewohner der Bundesrepublik Deutschland gilt: Für Spenden bis zu 200 € akzeptiert das Finanzamt den Kontoauszug als Spendenbescheinigung. 

Lesen Sie mehr dazu HIER.

Möchten Sie aktiv helfen?

 

Haben sie Zeit, Platz, Lust und die Möglichkeit, einen Vermittlungstier bei sich aufzunehmen, zu versorgen, zu pflegen und ihm ein zwischenzeitliches Heim zu bieten, bis er ein festes Zuhause gefunden hat?

Nachfolgend finden Sie, nach Bundesländern geordnet die Hunde, die auch dringend Pflegestellen suchen .

Ganz wichtig: Es sollten sich nicht nur Leute melden, die Dobermänner und Dobermann-Mischlinge oder Hunde suchen, sondern wirklich alle, die eine Pflegestelle auch für andere Tiere zu bieten haben. Hier möchten wir nun versuchen, ihnen die Tätigkeit einer Pflegestelle näher zu beschreiben.

 

Vorab klären wir in Gesprächen mit den Interessenten, welche Vorraussetzungen sie erfüllen und welche Kriterien sie an den zukünftigen Pflegehund stellen.

 

Diese Kriterien können sich auf Verträglichkeiten, Geschlecht, Stubenreinheit, alleine bleiben, etc. beziehen.

 

Sie sollten natürlich bedenken, dass das zur Verfügung stellen einer Pflegestelle in den Bereich der Tierschutzarbeit fällt und umso mehr Ansprüche an den Pflegehund gestellt werden, umso unwahrscheinlicher wird es, dass solch ein Dobermann zu uns in die Vermittlung kommt.

 

Wir können vorab immer nur die Aussagen über den Hund treffen, die uns zugetragen werden. Es liegt dann an der Pflegestelle, diese Aussagen zu bestätigen, sie zu ergänzen und sie gegebenenfalls zu korrigieren; Charakter, Verhalten, etc.

 

Es kommt leider auch immer wieder vor, gerade bei den Dobermännern aus dem Ausland, dass sich hier in Deutschland Gebrechen herauskristallisieren, die vorab nicht angegeben wurden. Es ist also oft an der Pflegestelle, insbesondere bei diesen Hunden, die Pflegehunde körperlich und seelisch wieder auszubauen und oft stehen auch ärztliche Behandlungen ins Haus.

 

Je nach dem, von wo der Hund kommt, oder wohin er vermittelt wird, können auch nach Absprache Transportfahrten auf die Pflegestelle zukommen. Es ist zwar auch möglich, dies durch andere Tierschützer durchführen zu lassen, aber eher nicht die Regel.

 

Auch müssen sie, nachdem wir eine genaue Vorauswahl getroffen haben, mit möglichen Interessenten Gespräche führen, in denen sie diesen ihren Pflegehund noch einmal beschreiben.

 

Auch werden die neuen Besitzer zu ihnen nach Hause kommen, um sich den Hund noch einmal anzuschauen.

 

Tierarztkosten werden, soweit von der Pflegestelle gewünscht, vom Verein getragen. Wir freuen uns natürlich immer, wenn die Pflegestellen bereit sind, die Kosten, oder einen Teil davon, selbst zu übernehmen.

 

Auch ist die Arbeit als Pflegestelle gemeinnützig und wird nicht bezahlt.

 

Was sie vorab bedenken sollten ist, dass die Arbeit als Pflegestelle eine, für die meisten Menschen, sehr große, psychische Belastung ist. Man versorgt den Hund, päppelt ihn ggf. sogar auf, arbeitet vielleicht sogar mit ihm und baut somit eine Bindung zu ihm auf. Dann muss man ihn wieder abgeben.

 

Dies fällt den meisten sehr schwer und führt "leider" sehr häufig dazu, dass die Leute den ersten Pflegehund direkt behalten.

 

Dies ist zwar in sofern erfreulich, als dass der Hund in ein gutes Zuhause vermittelt ist. Aber es liegt nicht im Sinne der Tierschutzarbeit und des Vereins, da keinem weiteren Not leidenden Dobermann mehr über diese Pflegestelle geholfen werden kann.

Dies ist ein kleiner Einblick in die Tätigkeit, die möglicherweise auf sie und ihre Familie zukommen wird.

 

Für alle weiteren, hier offen gebliebenen Fragen, stehen wir natürlich gerne auch in Zukunft zur Verfügung.

Nothilfe Flyer
NothilfeFlyer.pdf
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