Notfall Amy

Spendenaufruf

Unsere kleine Amy ist gerade erst 3 Jahre alt und wurde von ihren früheren Besitzern abgegeben, weil die kleine Maus Probleme mit der Wirbelsäule hat.

Wenn es nach den Besitzern gegangen wäre, wäre die kleine Amy eingeschläfert worden. Das konnten wir unmöglich zulassen!!! Also haben wir Amy übernommen und sie behandeln lassen. Mittlerweile geht es ihr auch schon viel, viel besser.

Aber die Tierarztkosten belaufen sich auf über 1.000 Euro und so eine immense Summe reißt ein riesiges Loch in unser eh schon knappes Budget.

Wir freuen uns so sehr für den kleinen, lieben und süßen Schatz. Sie ist so bezaubernd und wir wissen, dass es richtig war Amy zu helfen.

Daher bitten wir Euch um Unterstützung, damit wir die Summe aufbringen können. Wirklich jeder Euro zählt. Die Höhe der Spende spielt keine Rolle denn wir wissen sehr gut, dass Kleinvieh eben auch Mist macht. Helft uns für Amy.

Bitte überweist Eure Spende unter dem Verwendungszweck „Amy“

Dobermann Nothilfe e.V.
Kreissparkasse Altenkirchen
IBAN: DE08 5735 1030 0012 0035 88
BIC: MALADE51AKI

oder per PayPal
info@dobermann-nothilfe.de

 

Update: Amy hat heute auch eine Zahnbehandlung bekommen und soweit gut überstanden. Auch diese Kosten übernehmen wir natürlich. Von daher wäre es schön, wenn ihr mal schaut, ob eine kleine Spende drin ist für Amy. Natürlich sucht Amy auch noch ein schönes Zuhause.

Hinweis für Spender:

Für Bewohner der Bundesrepublik Deutschland gilt: Für Spenden bis zu 200 € akzeptiert das Finanzamt den Kontoauszug als Spendenbescheinigung. 

Lesen Sie mehr dazu HIER.

Möchten Sie aktiv helfen?

 

Haben sie Zeit, Platz, Lust und die Möglichkeit, einen Vermittlungstier bei sich aufzunehmen, zu versorgen, zu pflegen und ihm ein zwischenzeitliches Heim zu bieten, bis er ein festes Zuhause gefunden hat?

Nachfolgend finden Sie, nach Bundesländern geordnet die Hunde, die auch dringend Pflegestellen suchen .

Ganz wichtig: Es sollten sich nicht nur Leute melden, die Dobermänner und Dobermann-Mischlinge oder Hunde suchen, sondern wirklich alle, die eine Pflegestelle auch für andere Tiere zu bieten haben. Hier möchten wir nun versuchen, ihnen die Tätigkeit einer Pflegestelle näher zu beschreiben.

 

Vorab klären wir in Gesprächen mit den Interessenten, welche Vorraussetzungen sie erfüllen und welche Kriterien sie an den zukünftigen Pflegehund stellen.

 

Diese Kriterien können sich auf Verträglichkeiten, Geschlecht, Stubenreinheit, alleine bleiben, etc. beziehen.

 

Sie sollten natürlich bedenken, dass das zur Verfügung stellen einer Pflegestelle in den Bereich der Tierschutzarbeit fällt und umso mehr Ansprüche an den Pflegehund gestellt werden, umso unwahrscheinlicher wird es, dass solch ein Dobermann zu uns in die Vermittlung kommt.

 

Wir können vorab immer nur die Aussagen über den Hund treffen, die uns zugetragen werden. Es liegt dann an der Pflegestelle, diese Aussagen zu bestätigen, sie zu ergänzen und sie gegebenenfalls zu korrigieren; Charakter, Verhalten, etc.

 

Es kommt leider auch immer wieder vor, gerade bei den Dobermännern aus dem Ausland, dass sich hier in Deutschland Gebrechen herauskristallisieren, die vorab nicht angegeben wurden. Es ist also oft an der Pflegestelle, insbesondere bei diesen Hunden, die Pflegehunde körperlich und seelisch wieder auszubauen und oft stehen auch ärztliche Behandlungen ins Haus.

 

Je nach dem, von wo der Hund kommt, oder wohin er vermittelt wird, können auch nach Absprache Transportfahrten auf die Pflegestelle zukommen. Es ist zwar auch möglich, dies durch andere Tierschützer durchführen zu lassen, aber eher nicht die Regel.

 

Auch müssen sie, nachdem wir eine genaue Vorauswahl getroffen haben, mit möglichen Interessenten Gespräche führen, in denen sie diesen ihren Pflegehund noch einmal beschreiben.

 

Auch werden die neuen Besitzer zu ihnen nach Hause kommen, um sich den Hund noch einmal anzuschauen.

 

Tierarztkosten werden, soweit von der Pflegestelle gewünscht, vom Verein getragen. Wir freuen uns natürlich immer, wenn die Pflegestellen bereit sind, die Kosten, oder einen Teil davon, selbst zu übernehmen.

 

Auch ist die Arbeit als Pflegestelle gemeinnützig und wird nicht bezahlt.

 

Was sie vorab bedenken sollten ist, dass die Arbeit als Pflegestelle eine, für die meisten Menschen, sehr große, psychische Belastung ist. Man versorgt den Hund, päppelt ihn ggf. sogar auf, arbeitet vielleicht sogar mit ihm und baut somit eine Bindung zu ihm auf. Dann muss man ihn wieder abgeben.

 

Dies fällt den meisten sehr schwer und führt "leider" sehr häufig dazu, dass die Leute den ersten Pflegehund direkt behalten.

 

Dies ist zwar in sofern erfreulich, als dass der Hund in ein gutes Zuhause vermittelt ist. Aber es liegt nicht im Sinne der Tierschutzarbeit und des Vereins, da keinem weiteren Not leidenden Dobermann mehr über diese Pflegestelle geholfen werden kann.

Dies ist ein kleiner Einblick in die Tätigkeit, die möglicherweise auf sie und ihre Familie zukommen wird.

 

Für alle weiteren, hier offen gebliebenen Fragen, stehen wir natürlich gerne auch in Zukunft zur Verfügung.

Nothilfe Flyer
NothilfeFlyer.pdf
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