Spendenaufrufe
Spenderliste Weihnachtsaktion 2012:
Anja Treib, ein tolles Paket mit leckerchen, Kausachen usw.
Herr Vollrath 30 Euro
Sandra Rosenkranz, 15 Euro
Familie Berdel 5o Euro
Frau Körber 250 Euro
Frau Muttke 10 Euro
Fam. Hösselbarth 50 Euro
Frau Ulma 30 Euro
Herr Lessing 30 Euro
Frau Böker 100 Euro
Herr Lehmann 50 Euro
Frau Henning 5o Euro
Frau Weissbrodt 15 Euro
Frau Gradwohl 30 Euro
Frau Dr. Lewen 50 Euro
Frau Wnendt 100 Euro
Fam. Eikermann 100 Euro
Familie Jeanrond 100 Euro
Frau Rauch 200 Euro
Herr Feckler 20 Euro
Frau Dotson 30 Euro
Herr Söhnel 20 Euro
Frau Gundlach 50 Euro
herr Supenkamp 20 Euro
Familie Baudenbacher 20 Euro
Familie Schoebe 50 Euro
Frau Mende 20 Euro
Herr Bruening 10 Euro
Frau Schulze 25 Euro
Frau kallisch 20 Euro
Frau Interthal 20 Euro
Herr Roos 20 Euro
Frau Neumann 30 Euro
Frau Zink 50 Euro
Frau Pipphardt 30 Euro
Frau Knoblich 50 Euro
Familie Marburger, Päckchen mit Leckerchen
Familie Wassermann, Päckchen mit Leckerchen
Familie Laks 200 Euro
Immobilien Thomas Laks 250 Euro
Hausverwaltung Schneider 750 Euro
Michael Herdt 50 Euro
Frau Bach 40 Euro
Dr. Loga 50 Euro
Familie Braun 100 Euro
Herr Schott 40 Euro
Frau Dürre 60 Euro
Frau Vestre 250 Euro
Familie THiel 50 Euro
Familie Burchhardt 20 Euro
Frau Rudolph 50 Euro
Frau Ries 100 Euro
Frau Mergenthaler 25 Euro
Frau Kudzia 40 Euro
Frau Dunker 35 Euro
Frau Bergmann 100 Euro
Frau Tappe 25 Euro
Frau Frank 30 EUro
Herr Kogel 50 Euro
Herr Kallus 20 EUro
Frau Herkstroeter 50 Euro
Familie Noack 50 Euro
Familie Schuh 50 Euro
Frau Kuehnhold 50 Euro
Frau Schmidt-Schuerkens 25 Euro
Frau Schulte 100 Euro
Frau Blumhardt 20 EUro
Herr Ohm 15 EUro
Familie Wendel 20 Euro
Frau Heyden 20 Euro
Frau Junge 20 Euro
Frau Jentsch 50 Euro
Frau Dembsky 50 Euro
Herr Ascher 25 EUro
Familie Giese 50 Euro
Familie Assmann 20 Euro
Herr Jamin 50 Euro
Frau Brennich 20 EUro
Familie Hess 50 Euro
Herr Zuber 100 Euro
Frau Wehren 100 Euro
Frau Twardoch 100 EUro
Frau Stricker 20 EUro
Dr. Danilewski 50 EUro
Frau Gramke 60 Euro
Herr Ferrara 50 Euro
Frau Schachtschneider 25 EUro
Frau Klemm-Mayer 50 Euro
Frau Nagel 100 Euro
Frau Ellenberger 100 EUro
Herr Rudolph 10 Euro
Familie Moser 50 Euro
Herr Neimanns 25 Euro
Familie Christmann 77,77 Euro
Frau Materla 50 Euro
Frau Wilhelm 20 Euro
Frau Laschinger 100 Euro
Frau Grunwald 60 Euro
Frau WOhlboldt 50 Euro
Frau Bergmann 30 Euro
Frau Steinfaht 10 Euro
Dr. Quade 200 Euro
Frau Stopka 50 Euro
Familie Seiler 50 Euro
Herr Buehmann 25 Euro
Frau WInd 50 Euro
Familie Witt 50 Euro
Frau Toerck 30 Euro
Frau Schoenweiss 100 Euro
Herr Bruenjes 25 Euro
Frau Buettner 100 Euro
Frau Becker 150 Euro
Frau Schmeing 50 Euro
Herr Stefanec 100 Euro
Familie Mücke 25 Euro
Familie Machnik 20 Euro
Herr Vasic 100 Euro
Frau Ratz, zwei grosse Kartons mit Rinderohren, Spielzeug und Näpfen
Fam. Marburger , Leckerchenpaket
Es werden über das ganze Jahr dringend Spenden benötigt.
Möchten Sie aktiv helfen?
Haben sie Zeit, Platz, Lust und die Möglichkeit, einen Vermittlungstier bei sich aufzunehmen, zu versorgen, zu pflegen und ihm ein zwischenzeitliches Heim zu bieten, bis er ein festes Zuhause gefunden hat?
Nachfolgend finden Sie, nach Bundesländern geordnet die Hunde, die auch dringend Pflegestellen suchen .
Ganz wichtig: Es sollten sich nicht nur Leute melden, die Dobermänner und Dobermann-Mischlinge oder Hunde suchen, sondern wirklich alle, die eine Pflegestelle auch für andere Tiere zu bieten haben. Hier möchten wir nun versuchen, ihnen die Tätigkeit einer Pflegestelle näher zu beschreiben.
Vorab klären wir in Gesprächen mit den Interessenten, welche Vorraussetzungen sie erfüllen und welche Kriterien sie an den zukünftigen Pflegehund stellen.
Diese Kriterien können sich auf Verträglichkeiten, Geschlecht, Stubenreinheit, alleine bleiben, etc. beziehen.
Sie sollten natürlich bedenken, dass das zur Verfügung stellen einer Pflegestelle in den Bereich der Tierschutzarbeit fällt und umso mehr Ansprüche an den Pflegehund gestellt werden, umso unwahrscheinlicher wird es, dass solch ein Dobermann zu uns in die Vermittlung kommt.
Wir können vorab immer nur die Aussagen über den Hund treffen, die uns zugetragen werden. Es liegt dann an der Pflegestelle, diese Aussagen zu bestätigen, sie zu ergänzen und sie gegebenenfalls zu korrigieren; Charakter, Verhalten, etc.
Es kommt leider auch immer wieder vor, gerade bei den Dobermännern aus dem Ausland, dass sich hier in Deutschland Gebrechen herauskristallisieren, die vorab nicht angegeben wurden. Es ist also oft an der Pflegestelle, insbesondere bei diesen Hunden, die Pflegehunde körperlich und seelisch wieder auszubauen und oft stehen auch ärztliche Behandlungen ins Haus.
Je nach dem, von wo der Hund kommt, oder wohin er vermittelt wird, können auch nach Absprache Transportfahrten auf die Pflegestelle zukommen. Es ist zwar auch möglich, dies durch andere Tierschützer durchführen zu lassen, aber eher nicht die Regel.
Auch müssen sie, nachdem wir eine genaue Vorauswahl getroffen haben, mit möglichen Interessenten Gespräche führen, in denen sie diesen ihren Pflegehund noch einmal beschreiben.
Auch werden die neuen Besitzer zu ihnen nach Hause kommen, um sich den Hund noch einmal anzuschauen.
Tierarztkosten werden, soweit von der Pflegestelle gewünscht, vom Verein getragen. Wir freuen uns natürlich immer, wenn die Pflegestellen bereit sind, die Kosten, oder einen Teil davon, selbst zu übernehmen.
Auch ist die Arbeit als Pflegestelle gemeinnützig und wird nicht bezahlt.
Was sie vorab bedenken sollten ist, dass die Arbeit als Pflegestelle eine, für die meisten Menschen, sehr große, psychische Belastung ist. Man versorgt den Hund, päppelt ihn ggf. sogar auf, arbeitet vielleicht sogar mit ihm und baut somit eine Bindung zu ihm auf. Dann muss man ihn wieder abgeben.
Dies fällt den meisten sehr schwer und führt "leider" sehr häufig dazu, dass die Leute den ersten Pflegehund direkt behalten.
Dies ist zwar in sofern erfreulich, als dass der Hund in ein gutes Zuhause vermittelt ist. Aber es liegt nicht im Sinne der Tierschutzarbeit und des Vereins, da keinem weiteren Not leidenden Dobermann mehr über diese Pflegestelle geholfen werden kann.
Dies ist ein kleiner Einblick in die Tätigkeit, die möglicherweise auf sie und ihre Familie zukommen wird.
Für alle weiteren, hier offen gebliebenen Fragen, stehen wir natürlich gerne auch in Zukunft zur Verfügung.
