Das Tierheim Mielec in Polen

Ein sehr eindrucksvoller Bericht mit vielen Fotos über eine Fahrt in ein polnisches Tierheim
Bericht von Mielec.pdf
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Für die nächsten Touren sind schon weitere Spenden eingegangen,
bitte helfen Sie alle mit!!!

 

  • Familie Biesenkamp eine Autoladung voll Futter, Lecker, Decken und Körbe
  • Frau Haynes, Trockenfutter, Nassfutter, Leckerchen
  • Flohmittel,Medikamente,Verbandsmaterial jede Menge Kastrationsfäden
  • Frau Romee 3 Körbchen , Futter und Halsbänder
  • Frau Melanie De Klein zig Futtersäcke und Leckerchen 7 Säcke Trockenfutter a 20 Kilo
  • Herr Rubi 300 Euro
  • Frau Wilhelm 50 Euro
  • Frau schön, 100 Euro
  • Frau Schmidt 50Euro
  • Herr Grebener 50Euro
  • Familie Landscheiten 100 Euro
  • Frau Führer 60 Euro
  • Frau Führer 47, Euro
  • Herr Spilker 50 Euro
  • Herr RUbi 200 Euro
  • Herr Wohlrab 300 Euro
  •  

Bitte unterstützen Sie auch das Kastrationsprojekt in unserem befreundeten Tierheim
Eine Kastration kostet zwischen 30 und 40 Euro, die Kastrationen sind so wichtig.
Wenn Sie speziell für eine Kastration spenden wollen, geben Sie dies bitte im Verwendungszweck an.
 
 
Ende März findet wieder eine Polenfahrt statt. Wir möchten unser Partnertierheim mit Spenden unterstützen.
Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie uns mit einer Sach- oder Geldspende unterstützen würden.Mit den Geldspenden könnten wir noch kaufen , was dringend benötigt wird.
An Sachspenden werden dringend benötigt:
 
Futter (Trocken und Nassfutter)
Katzenfutter und alles für die Katze
Medikamente: Wurmmittel, Flohmittel, Zeckenmittel (Halsbänder), Wundsalben, Desinfektionsmittel
Halsbänder, Leinen ,Geschirre
Leckerlies
Kauartikel jeder Art (z.B. für die vielen Kettenhunde und die Hunde die alleine im Zwinger leben, damit die Zeit des Wartens verkürzt wird....)
Transportboxen
 

Sachspenden können geschickt werden an:
 
Dobermann Nothilfe e.V
Starenweg 11
57555 Mudersbach
oder
Ramona Mekle
Dorfstrasse 7
74405 Gaildorf
oder
 
Manuela Roßkothen
Biegerfelderweg.54
47259 Duisburg
 
oder
Connie Weigel
Hölderlinstr. 28/1
89614 Öpfingen
 
 
Geldspenden bitte auf folgendes Konto:
Dobermann Nothilfe e.V.
Kreissparkasse Altenkirchen
BLZ: 57351030
Konto: 12003588

 
  •  Frau Ingrid Lange: 50 Euro
  • Frau Carmen Nürnberger,Säckeweise Decken und Handtücher,über 60 kg Hundefutter,über 20 kg Katzenfutter,Schweineohren,Ochsenziemer,
    Medikamente und Desinfektion,Hundekörbe,Katzenkratzbaum,Katzentoilette u.v.m.
  • und Gisela Weigel 165 kg Hundetrockenfutter, Leinen, Halsbänder, Hundespielzeug
  • Gartencenter Dehner Schwäbisch Hall, mehrere Säcke Futter und Dosen mit Nassfutter
  • Tierärztin Margarete Nagel-John Gaildorf, mehrere Sachspenden
  • Fam. Diem einen großen Umzugskarton voll Hundefutter, Leckerlis und Decken
  • Doris Ewald Kratzbaum, Katzenkörbe, Futternäpfe, Handtücher
  • Frau Manuela Netz, mehrer Verbandsmaterialien,Salben usw.
  • Nadine Pressl, große Transportbox, Hundekörbe, Katzenkratzbaum
  • Fam. Feniuk einige Säcke voll Kissen, Decken, Tücher und Futter
  • Fam. Schnee, Futtersack
  • Fam. Weigel, Halsbänder, Leinen, 2 Transportboxen, Hundekorb, Leckerlis
  • Frau Erica Schulte 100 Euro
  • Familie Nürnberger 165 Euro für Kastrationen
  • Frau Christine Döring 50 Euro
  • Frau Döbbelin eine Autoladung voll mit Futter, Leckerchen, Medikamente, Decken usw.
  • Familie Reimann jede menge Verbandsmittel und Op Zubehör
  • Frau Quadflieg Hundefutter und Decken
  • Familie Conrad ein Sack Trockenfutter
  • Familie Biesenkamp jede Menge Decken Leckerchen Hundefutter u.s.w
  • Frau Karin Haynes Futter,Leckerchen,Flohmittel und jede Menge Kastrationsfäden
  • Frau Gabriele Korn Futter,Leckerchen,Körbchen,Hundehütte
  • Familie Honecker, eine Kiste Süßigkeiten für die Leute in Polen im Tierheim dann jede Menge Futter Spielzeug und Näpfe und 30 Euro für Kastrationen.
  • Familie Conrad jede Menge Decken
  • Familie Mümken aus Bocholt: Hundebetten, Decken, Futtertonne, Faltbox,Halsbänder, Geschirr, Futterbar, Spielzeug, etc.
  • Heike Heweling aus Wesel: Säckeweise Trockenfutter, Decken, Handtücher
  • Sabine Stöve aus Uslar: Näpfe, Hundehalstüchlein, Geldspende für Kauknochen ( 5,00 Euro), Bettwäsche
  • Sue Schwadorf Halsbänder, Geschirr, Hundepullover usw.
  • Angelika Tepper und Tante Lotti aus Wesel Hundebetten, Decken, Näpfe, Bettwäsche
  • Nicole Scheffler (ScheffMed GbR) Wesel medizinisches Material im Wert von ca 649 Euro
  • Melanie und Volker De Klein, Wesel 3 Transportboxen, Halsbänder, Trocken-und Nassfutter, medizinisches Material, Parasitenschutzmittel, Pflegeartikel u.s.w
  • Fr. Petra Liebmann und Fr. Sonja Gantert eine Minivan-Ladung voll Hunde- und Katzenfutter, Hunde- und Katzenspielzeug, Verbandsmaterial, Desinfektion, Säcke mit Decken und Handtüchern, nagelneue Leinen und Halsbänder, Katzenklo u.v.m.
  • Frau Helga Fischer: eine Autoladung voll Körbchen, Decken, Tranportbox, Wasch- und Putzmittel, Medikamente, Spielzeug, Futter und Kausachen
  • Familie Moser 100 Euro

 

Das Tierheim Mielec – Eindrücke die bleiben...

 

Am 05.10.10 war es soweit, und ich begleitete das erste Mal das Team der Dobermann-Nothilfe bei Ihrer Fahrt nach Polen in das Tierheim Mielec.

Ich bereitete mich darauf vor das diese Fahrt mich wahrscheinlich noch lange, lange verfolgen und meinen Alltag prägen wird. Es waren wirklich gemischte Gefühle die ich vor der Tour hatte, aber ich wollte die Realität sehen, mit meinen eigenen Augen...

Um ca. 21 Uhr fuhr ich am Dienstagabend vom schwäbischen Öpfingen los zu Ramona nach Gaildorf. Dorthin kam auch Peter aus dem bayerischen Wassertrüdingen. Peter ist bereits mehrfacher Pflegepapa von Hunden aus dem Tierheim Mielec, und diese Fahrt ist auch die erste für ihn.

Nach kurzem Kennenlernen zwischen Peter und mir (Ramona kannten wir beide bereits), fuhren wir dann pünktlich um 0.30 Uhr mit unserem Iveco los. Vollbeladen bis unters Dach mit vielen, vielen Sachspenden von lieben Tierfreunden und Gönnern des Vereins. Viele Stunden standen uns 3 nun bevor, aber es gab viel zu erzählen, und Ramona bereitete uns wieder ein wenig mehr auf das Tierheim vor....

 

Unser erstes Ziel aber war Kodersdorf, dort sollten wir uns um 6 Uhr morgens mit Simone aus Mudersbach und Manu aus Duisburg treffen, die mit dem 2. vollbeladenen Iveco anreisten.

Wir lagen suuuper in der Zeit, und alles lief nahezu reibungslos, bis auf unsere kleine Spritpanne die uns noch nahezu 1 Stunde Warten auf den Pannendienst kostete.

 

Trotzdem trafen wir dann relativ pünktlich in Kodersdorf ein, nahezu zeitgleich auch Simone und Manu. Mit Simone hatte ich bisher auch nur per Email regelmäßig Kontakt, da war es schön sie endlich mal persönlich kennen zu lernen.

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Nach kurzer Pause fuhren wir dann also von da an gemeinsam weiter, und passierten die Grenze nach Polen.

Es war dann 16 Uhr am Mittwoch, als wir in unserem Hotel in Mielec eintrafen, völlig gerädert bezogen wir unsere Zimmer. Die letzten 1 ½ Stunden Fahrt waren eine Tortur auf holprigen, kaputten Straßen. Es schien die letzten km wollten nicht weniger werden....

 

Vor dem Abendessen im Hotel waren alle noch auf ihren Zimmern und erholten sich. Ramona und Simones Zimmer war direkt neben dem von Manu und mir, und es war schnell ruhig nebenan, die beiden schliefen. Peter bezog sein Zimmer eine Etage tiefer. Manu und ich nutzten die Zeit noch zum duschen, dann lagen wir in unseren Betten und redeten über das, was mich da morgen erwarten wird. Manu war bereits bei der letzten Tour im April diesen Jahres dabei, und sie erzählte von ihren Eindrücken und Gefühlen, ebenso wie von Bildern die sie nicht mehr losließen und sich in ihrem Kopf eingebrannt hatten, .... z.B. die Hündin die im Zwinger neben ihren toten Welpen lag und sie wärmte.....

Wir redeten die ganze Zeit, und ich hatte dann ein wirklich mulmigeres Gefühl denn je... ich war jetzt ja so kurz davor alles selbst zu sehen...

 

Wir trafen uns dann zum Abendessen und waren relativ früh in unseren Betten. In dieser Nacht schliefen alle sehr sehr gut, ... was in den Nächten darauf nicht mehr der Fall sein würde...

 

Früh morgens am Donnerstag ging es los. Wir trafen uns mit den polnischen Tierschützerinnen Aga und Sylvia. Auf dem Programm stand zuerst der Besuch einer polnischen Tierpension in der einige Tierschützer die Unterbringung von Tierheimhunden Mielecs aus eigener Tasche finanzierten. (Die Unterbringung kostet hier monatlich umgerechnet ca. 75 Euro, für polnische Verhältnisse ein ganzer Batzen Geld)

Nach ca. 15-20 min Fahrt waren wir auch schon da, es war ein schönes, großes und einladendes Grundstück außerhalb von Mielec.

Wir wurden freudig von vielen Hunden und der Pensionsinhaberin begrüßt. Erste Kontakte zu den teils bereits bekannten Hundegesichtern wurden geknöpft, ... wie im Falle von Peter und der kleinen, struppigen „Borsunia“ auch gleich sehr ausschlaggebende, denn Peter entschied sich das „Borsunia“ eine der Glücklichen ist die ihn nach Wassertrüdingen begleiten dürfen! (Jeder Platz der in der Pension frei wird, gibt auch gleichzeitig einem Hund aus dem Tierheim die Chance hier nachzurücken)

Das es in Polen auch hundefreundlich zugehen kann, ist hier bewiesen, die Pension ist wirklich schön und herzlich. Jedes Rudel hat seinen Freilauf mit Zugang ins Hundehaus das mit Hütten und Decken ausgestattet ist.

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Wir bekamen eine kleine Führung, und man spürte, das die Tiere hier mit Herz untergebracht und versorgt werden. Leider ist die Pension relativ klein und es besteht keine Möglichkeit mehr Hunde aus Mielecs Tierheim hier unterzubringen.

Aber wie man sehen kann, ... es geht in Polen auch anders und wir waren wirklich positiv erfreut darüber. Nach kurzem organisatorischem polnisch (2 Tiere von der Pension waren ja für Familien in Deutschland eingeplant, ... und die Nummer 3 „Borsunia“ kam kurzentschlossen noch dazu) ging es dann weiter, jetzt fuhren wir ins Tierheim Mielec!

Ich war wahnsinnig nervös, .... Ramona ging es schlecht, ständig sagte sie während der Anfahrt „...ich möchte da eigentlich gar nicht hin, ich kann das nicht mehr sehen.... es ist sooo schlimm...“.

Auch von Simone hat man solche Sätze immer wieder gehört, ... und trotzdem schaffen sie es immer wieder sich dieser Herausforderung zu stellen, Jahr für Jahr nehmen sie es auf sich.

 

Das Tierheim liegt eigentlich nicht wirklich ausserhalb von Mielec, sondern eher in einer Art Industriegebiet, nebenan ist ein Betonwerk.

 

... dann standen wir vor dem Tor, das Aga uns kurz darauf öffnete, und wir mit den beiden Ivecos ins Gelände einfuhren.

 

Ich wurde erschlagen von Hunden, wohin man noch vom Auto aus geblickt hat, vollgestopfte winzige Zwingerbaracken, und den ganzen Weg entlang Hunde an kurzen Ketten gehalten.

Das war es also, das Tierheim Mielec, ein wirklich trauriger Ort. Wie traurig wirklich, das weiß man erst wenn man das ganze Ausmaß, die vielen vielen Hunde gesehen hat, ... hunderte!

Wir hielten, und stiegen aus, und wurden gleich freudig begrüßt von den Tieren die direkt neben uns an den Ketten hingen.

 

Wir öffneten die Autos, und die Spenden wurden von den Tierheimmitarbeitern ausgeladen
 
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Wir beluden uns pack- und kartonweise mit Hundeleckerlis und Kausachen und starteten gemeinsam den Weg durch die engen Gänge, rechts und links von uns Zwinger an Zwinger. Ramona, Simone und Manu entdeckten leider viele bekannte Hundegesichter wieder, .... keiner hat sie seit April hier rausgeholt in ein schönes Zuhause!

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Ich war völlig abwesend, regelrecht starr ... die Menge der Tiere ist einfach nur unfassbar, ... es schnürte mir wirklich die Kehle zu. Sie alle sind hier unerwünscht und überflüssig, keiner kümmert sich um sie und schenkt ihnen Liebe und Geborgenheit.

Viele Tiere sind völlig überdreht und buhlen um Aufmerksamkeit, andere wiederum panisch ängstlich, und andere nur apathisch. Viele der Tiere sitzen hier schon ihr Leben lang, kennen außer ihren wenigen qm nichts anderes.

Den Tieren fehlt es hier an allem, und vor allem an kompetenter tierärztlicher Versorgung!

 

Wir sahen den großen schwarzen Mischling der sich höchstwahrscheinlich an seinem Zwingergitter sein Auge nahezu ausgestochen hat. Er muß höllische Schmerzen haben, aber er wird hier nicht ärztlich versorgt!

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Wie viele andere alte Tiere vegetierte auch dieser arme Schäferhundrüde vor sich hin. Schmerzen und Leiden ersparen wird ihm hier keiner, er wird nicht eingeschläfert. Man stellt ihm nur Tag für Tag den vollen Napf in den Zwinger. Das er diesen wohl schon seit vielen Tagen nicht mehr anrührt interessiert niemanden.

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Viele sogenannte „Kampfhunde“ werden hier ihr Leben lang nicht mehr herauskommen, dieses Mädchen kennen alle schon von ihrer ersten Tour, damals war sie 10 Monate alt (das ist nun 3 Jahre her, ... es bleiben ihr hier also noch ca.8-9 weitere Jahre). Seither sitzt sie in diesem Zwinger an der Kette. Mehrfach bat die Dobermann-Nothilfe darum das Tier doch in einen Zwinger zu verlegen der überdacht ist, damit sie sich wenigstens in ihrem Zwinger frei bewegen kann. ... sie saß auch während dieser Tour noch dort, ... unverändert!

Auch wäre es humaner sie einzuschläfern, wir wollten die Kosten hierfür übernehmen, ... aber sie wird nicht eingeschläfert...

Lebenslänglich!!!
 

Es ist unverständlich warum Tiere, die krank oder uralt und des Lebens müde sind, die sich aufgegeben haben, ....warum werden sie nicht erlöst????

 

Man fühlt sich so furchtbar klein man kann nicht helfen, man möchte bei diesen Tieren sein, und ihnen den Alltag schöner machen. Man möchte ihnen allen ein Zuhause versprechen, ein Körbchen und einen Menschen der sie liebt und versorgt, ... aber die Realität ist anders. Man kann es nicht, es sind einfach zu viele, es sind allein hier in Mielec 577.

Und es werden selbst im Tierheim immer und immer mehr. Ramona und Simone sagten es waren noch nie so viele Welpen im Tierheim wie dieses mal. Viele trächtige Hündinnen deren Nachwuchs wohl mitten in den eisig kalten Winter in Polen hineingeboren werden. Um die Welpen selbst kümmert man sich nicht, die die nicht sowieso sterben, werden scheu, und werden so zu weiteren lebenslangen Tierheiminsassen. Zusätzlich sind derzeit im Tierheim zu den 577 erwachsenen Hunden noch ca. 50 Welpen, und es werden immer mehr...

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Wir alle verstreuten uns nach und  nach in den Gängen, jeder blieb bei dem ein oder anderen Tier hängen, jeder versuchte so viele Streicheleinheiten, Leckerlis und freundliche Worte zu verteilen wie nur möglich, und jeder kämpfte mit der Tatsache das wir nicht allen helfen können.... so schwer es auch fällt!!!

So ging mein erster Tag im Tierheim Mielec langsam dem Abend zu.

 

Wir verließen zusammen mit den polnischen Tierschützerinnen Aga und Halina spät abends das Tierheim und aßen zusammen mit ihnen in unserem Hotel zu Abend. Dabei wurden viele Informationen und Emotionen ausgetauscht.

Simone brachte den beiden als kleine Überraschung Fotos von einigen ihrer alten Schützlingen aus dem Tierheim mit, die in Deutschland dank der Dobermann-Nothilfe ein neues Zuhause gefunden haben.

Als Halina einen alten Schäferhundrüden wiedererkannte, brach sie ungehalten in Tränen aus. ... es war so emotional, das wir alle unsere Tränen nicht mehr verbergen konnten. So schön war es, wie sich diese zierliche Frau darüber freut was aus jedem einzelnen der geschundenen Tiere wurde. Wahrscheinlich geben ihr genau solche Fotos die Kraft hier weiterzumachen und nicht aufzugeben.

 

Das Projekt Polenhilfe wäre für die Dobermann-Nothilfe ohne solch starke Frauen wie Aga, Halina, Sylvia und Kati sowieso undenkbar! Sie leisten unglaubliche „Vorarbeit“ und kümmern sich um alle Formalitäten unter hohem, persönlichen Einsatz.

 

...in dieser Nacht auf den Freitag schlafen wir alle nicht gut..

 

 

Dann bricht auch schon der Tag unserer Abreise an. Wir sind müde und gerädert. Wir packen unsere Taschen, und checken noch im Hotel aus. Wir treffen uns morgens mit Kati und Sylvia vor unserem Hotel. Kati kümmert sich in Polen hauptsächlich um in Not geratene Dobermänner. Nachdem wir noch Kleinigkeiten für die Rückfahrt einkaufen waren und uns beim Mittagessen stärkten, fuhren wir alle zusammen wieder ins Tierheim.

Heute wird der schlimmste Tag dieser Tour sein, denn wir müssen die Tiere wieder ihrem Schicksal im Tierheim Mielec überlassen. Nur einige können wir in eine sichere Zukunft nach Deutschland mitnehmen.

 

Kaum sind wir da, wird auch schon damit begonnen die „Glücklichen“  in unsere Sprinter zu verladen. Gekennzeichnet sind sie schon seit gestern mit roten und blauen Halsbändern.....

....das Ticket in ein schönes Hundeleben....

 

Orlando hat es...

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Peppino hat es....

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Wolli hat es ....
 
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Während die Tierheimmitarbeiter und die Tierärztin unsere Tiere versorgen und verladen, gehen wir noch ein letztes Mal durch das Tierheim.

Man ist nahezu gezwungen Augenkontakt mit den Hunden zu vermeiden, sie flehen einen so sehr an, sie wollen hier heraus. Noch schlimmer waren für mich persönlich jedoch die Tiere, die sich dessen nicht mehr bemühen, die, die gleichgültig und resigniert ins Leere starren und apathisch in ihren Hütten liegen.

Es schmerzt, denn nun wird jedem bewusst was man zurücklassen muß. Man kann nur ganz ganz wenig tun, aber für diese einzelnen Schicksale wiederum bedeutet es doch so viel!

 

Man hofft so sehr für die anderen Tiere das sie hier jemand rausholt, das sie versorgt werden, oder das ihr Leiden nicht zu schwer sein wird.

 

Vor allem aber beteten wir an diesem Mittag für den alten Schäferhundrüden, das es den Ort, - den alle die Regenbogenbrücke nennen – wirklich gibt, .... er lag tot in seinem Zwinger! Keiner streichelte ihm den Kopf und sprach ihm leise zu als es passierte, und vor allem erleichterte es ihm keiner, .... wir schämten uns dafür....

Armer alter „Niemandshund“, hoffentlich geht es Dir jetzt besser...

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Die Stimmung an diesem Freitag ist düster und traurig.

Ich wage es nicht, kurz vor der Abfahrt mich von liebgewonnenen Vierbeinern zu verabschieden.

Es scheint jeder von uns möchte nun die Augen zu machen und gehen. Wir verabschieden uns von unseren polnischen Freunden, und verlassen pünktlich um 18.30 Uhr das Tierheim Mielec mit unseren Schützlingen, die wir nun „nach Hause“ bringen dürfen.

Eine lange und anstrengende Fahrt steht uns nun bevor... und während der Heimfahrt kreisen ständig die Gedanken,... und ich glaube jeder von uns hat einen Teil seines Herzens bei den Tieren die in Mielec bleiben mussten, zurückgelassen.

 

 

 

In den darauffolgenden Tagen erreichen uns viele Fotos der Tiere die wir mitgebracht haben, die wir Ihren Besitzern oder Pflegestellen übergeben durften.

Sie sind teilweise nicht wieder zu erkennen, bereits nach wenigen Tagen ist Lebensfreude in die Tiere zurückgekehrt, .... an dieser Stelle weiß man das man für jedes einzelne der Tiere wieder eine solche Tour auf sich nehmen würde.

 

 

 

 

 

Wir möchten Ihnen allen, die uns mit Sach- oder Geldspenden, Pflegeplätzen oder Endstellen helfen, von ganzem Herzen danken!! Nur mit solchem großen Rückhalt kann man die psychischen Belastung die eine solche Tour mit sich bringt aushalten.

 

Bitte helfen Sie uns auch weiterhin, ....

 

Ein großes Ziel das wir uns setzen möchten, wäre eine groß angelegte Kastrationsaktion im Tierheim. Nur so kann hier nachhaltig etwas bewegt werden. Jedes weitere Hundeelend das hier erst gar nicht hineingeboren wird, ist ein Erfolg. Dem Tierheim fehlen natürlich auch die finanziellen Mittel Kastrationen durchzuführen.

Wir suchen dringend Adressen und Kontakte an die wir uns wenden können, bitte lassen Sie uns auch diesmal nicht im Stich.

 

 

 

Ihre Connie Weigel

 

Weitere Impressionen der Polentour Oktober 2010

 

Tierheimgelände

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das Futter

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chancenlos in den falschen Pelz geboren.... einer der vielen sog. „Kampfhunde“

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einer der vielen, alten Schäferhunde...keiner will sie

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Aga

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Halina

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„....holst Du mich hier raus...???“

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Zum Schluss...

Gewidmet für alle einsamen Tierheimhunde:


Hinter einem Eisengitter -
sitzt ein Hund, er weint so bitter
habt ihr mich denn ganz vergessen -
ihr Menschen, die mich einst besessen?

Wo seit ihr hin, ich kann´s nicht fassen -
ihr habt mich hier...allein gelassen?

Draußen kommt die finstre Nacht -
habt ihr an meine Angst gedacht?
Kälte schleicht durch alle Ritzen -
nirgendwo ein warmes Kissen.

Müde von dem langen Stehen -
von dem Warten, von dem Sehen -
von dem Weinen, von dem Jammern -
such ich in den kalten Kammern -
einen Platz um auszuruhn.

Um mich her sind andre Hunde -
jeder ist für sich allein
ängstlich heulen sie an Wände -
gegen harten, kalten Stein.

Blanker Stein auf dem ich liege -
feucht von meinem Seelenschmerz.
Wo sind die Menschen, die ich liebe?
Menschen...ohne Stein als Herz...

Lange konnte ich nicht glauben -
dass ihr mich wirklich nicht mehr wollt!
Bin immer hin und her gelaufen,
hab geknurrt, und hab gegrollt.

Tagelang hab ich gewartet -
kein Futter hab ich angerührt
Wochen...sind darauß geworden...! -
von Euch...kam niemand mehr zurück!

Lange hab ich überlegt -
was hab ich Euch nur getan?
Sicher war es furchtbar schlimm -
sonst hättet ihr das nicht getan!

Draußen vor dem Eisengitter -
gehen viele, Tag für Tag
schauen oft zu mir herüber -
aber keiner holt mich ab.

Manchmal kommen Kinder,
die spielen auch mit mir
doch wenn dann der Abend kommt -
gehn sie heim und ich bleib hier!

Traurig stehe ich am Gitter -
wedle freundlich jedem zu -
wer mich anschaut...?
kommt doch nicht wieder,
egal ob ich noch wedeln tu...

Lange Zeit ist schon vergangen... -
ich fühle nicht mehr diesen Schmerz
irgendwo hab ich vergessen -
wie er war, DER MENSCH MIT HERZ...!

 
 
Für die nächsten Touren sind schon weitere Spenden eingegangen, bitte helfenSie alle mit!!!
 
Familie Biesenkamp eine Autoladung voll,Futter, Lecker, Decken und Körbe
Frau Haynes, Trockenfutter
Nassfutter,Leckerchen
Flohmittel,Medikamente,Verbandsmaterial
jede Menge Kastrationsfäden
Frau Romee 3 Körbchen , Futter und Halsbänder
 
Frau Melanie De Klein zig Futtersäcke und Leckerchen
 
7 Säcke Trockenfutter a 20 Kilo
 
Herr Rubi 300 Euro
 
Frau Wilhelm 50 Euro
Frau schön, 100 Euro
Frau Schmidt 50Euro
Herr Grebener 50Euro
 
Familie Landscheiten 100 Euro
Frau Führer 60 Euro
Frau Führer 47, Euro
Herr Spilker 50 Euro
Herr RUbi 200 Euro
Herr Wohlrab 300 Euro
 
Bitte unterstützen Sie auch das Kastrationsprojekt in unserem befreundeten Tierheim
Eine Kastration kostet zwischen 30 und 40 Euro, die Kastrationen sind so wichtig.
Wenn Sie speziell für eine Kastration spenden wollen, geben Sie dies bitte im Verwendungszweck an.
 
 
Ende März findet wieder eine Polenfahrt statt. Wir möchten unser Partnertierheim mit Spenden unterstützen. 
Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie uns mit einer Sach- oder Geldspende unterstützen würden.Mit den Geldspenden könnten wir noch kaufen , was dringend benötigt wird.
 
An Sachspenden werden dringend benötigt:
 
Futter (Trocken und Nassfutter)
Katzenfutter und alles für die Katze
Medikamente: Wurmmittel, Flohmittel, Zeckenmittel (Halsbänder), Wundsalben, Desinfektionsmittel
Halsbänder, Leinen ,Geschirre
Leckerlies
Kauartikel jeder Art (z.B. für die vielen Kettenhunde und die Hunde die alleine im Zwinger leben, damit die Zeit des Wartens verkürzt wird....)
Transportboxen
 
Sachspenden können geschickt werden an:
 
Dobermann Nothilfe e.V
Starenweg 11
57555 Mudersbach
 
 
oder
 
Ramona Mekle
Dorfstrasse 7
74405 Gaildorf
 
oder
 
 
Manuela Roßkothen
Biegerfelderweg.54
  47259 Duisburg 
 
oder
Connie Weigel
Hölderlinstr. 28/1
89614 Öpfingen

 
Geldspenden bitte auf folgendes Konto:
Dobermann Nothilfe e.V.
Kreissparkasse Altenkirchen
BLZ: 57351030
Konto: 12003588
 
 
Frau Ingrid Lange: 50 Euro
 

Frau Carmen Nürnberger,Säckeweise Decken und Handtücher,über 60 kg Hundefutter,über 20 kg Katzenfutter,Schweineohren,Ochsenzieme,rMedikamente und Desinfektion,Hundekörbe,Katzenkratzbaum,Katzentoilette u.v.m.
 
und Gisela Weigel 165 kg Hundetrockenfutter,Leinen,Halsbänder,Hundespielzeug
 
gartencenter dehner schwäbisch hall, mehrere Säcke Futter und Dosen mit Nassfutter
 
Tierärztin margarete nagel-john gaildorf, mehrere Sachspenden

Fam. Diem einen großen Umzugskarton voll Hundefutter, Leckerlis und Decken
Doris Ewald Kratzbaum, Katzenkörbe, Futternäpfe, Handtücher

Frau Manuela Netz, mehrer Verbandsmaterialien,Salben usw.
 
Nadine Pressl, große Transportbox, Hundekörbe, Katzenkratzbaum
Fam. Feniuk einige Säcke voll Kissen, Decken, Tücher und Futter
Fam. Schnee, Futtersack
Fam. Weigel, Halsbänder, Leinen, 2 Transportboxen, Hundekorb, Leckerlis
 
 
Frau Erica Schulte 100 Euro
Familie Nürnberger 165 Euro für Kastrationen
Frau Christine Döring 50 Euro
Frau Döbbelin eine Autoladung voll mit Futter, Leckerchen, Medikamente, Decken usw.
Familie Reimann jede menge Verbandsmittel und Op Zubehör
 
Frau Quadflieg Hundefutter und Decken
 
Familie Conrad ein Sack Trockenfutter
 
 
Familie Biesenkamp jede Menge Decken Leckerchen Hundefutter u.s.w
 
Frau Karin Haynes
 Futter,Leckerchen,Flohmittel
 und jede Menge Kastrationsfäden
Frau Gabriele Korn
 Futter,Leckerchen,Körbchen,Hundehütte
Familie Honecker, eine Kiste Süßigkeiten für
 die Leute in Polen im Tierheim dann jede Menge Futter Spielzeug und
Näpfe und 30 Euro für Kastrationen.
 Familie Conrad jede Menge Decken
Familie Mümken aus Bocholt:
Hundebetten, Decken,Futtertonne,Faltbox,Halsbänder,Geschirr,Futterbar,Spielzeug,etc.
 
Heike Heweling aus Wesel:
Säckeweise Trockenfutter,Decken,Handtücher
 
Sabine Stöve aus Uslar:
Näpfe,Hundehalstüchlein,Geldspende für Kauknochen( 5,00 Euro), Bettwäsche
 
Sue Schwadorf
Halsbänder,Geschirr,Hundepullover usw.
 
Angelika Tepper und Tante Lotti aus Wesel
Hundebetten,Decken,Näpfe,Bettwäsche
 
Nicole Scheffler (ScheffMed GbR) Wesel
medizinisches Material im Wert von ca 649 Euro
 
Melanie und Volker De Klein, Wesel
3 Transportboxen, Halsbänder,Trocken-und Nassfutter, medizinisches Material, Parasitenschutzmittel,Pflegeartikel u.s.w
 
Fr. Petra Liebmann und Fr. Sonja Gantert eine Minivan-Ladung voll Hunde- und Katzenfutter, Hunde- und Katzenspielzeug, Verbandsmaterial, Desinfektion, Säcke mit Decken und Handtüchern, nagelneue Leinen und Halsbänder, Katzenklo u.v.m.
 
Frau Helga Fischer: eine Autoladung voll Körbchen, Decken, Tranportbox, Wasch- und Putzmittel, Medikamente, Spielzeug, Futter und Kausachen

Das Tierheim Mielec – Eindrücke die bleiben...

 

 

 

Am 05.10.10 war es soweit, und ich begleitete das erste Mal das Team der Dobermann-Nothilfe bei Ihrer Fahrt nach Polen in das Tierheim Mielec.

 

Ich bereitete mich darauf vor das diese Fahrt mich wahrscheinlich noch lange, lange verfolgen und meinen Alltag prägen wird. Es waren wirklich gemischte Gefühle die ich vor der Tour hatte, aber ich wollte die Realität sehen, mit meinen eigenen Augen...

 

Um ca. 21 Uhr fuhr ich am Dienstagabend vom schwäbischen Öpfingen los zu Ramona nach Gaildorf. Dorthin kam auch Peter aus dem bayerischen Wassertrüdingen. Peter ist bereits mehrfacher Pflegepapa von Hunden aus dem Tierheim Mielec, und diese Fahrt ist auch die erste für ihn.

 

Nach kurzem Kennenlernen zwischen Peter und mir (Ramona kannten wir beide bereits), fuhren wir dann pünktlich um 0.30 Uhr mit unserem Iveco los. Vollbeladen bis unters Dach mit vielen, vielen Sachspenden von lieben Tierfreunden und Gönnern des Vereins. Viele Stunden standen uns 3 nun bevor, aber es gab viel zu erzählen, und Ramona bereitete uns wieder ein wenig mehr auf das Tierheim vor....

 

 

 

Unser erstes Ziel aber war Kodersdorf, dort sollten wir uns um 6 Uhr morgens mit Simone aus Mudersbach und Manu aus Duisburg treffen, die mit dem 2. vollbeladenen Iveco anreisten.

 

Wir lagen suuuper in der Zeit, und alles lief nahezu reibungslos, bis auf unsere kleine Spritpanne die uns noch nahezu 1 Stunde Warten auf den Pannendienst kostete.

 

 

 

Trotzdem trafen wir dann relativ pünktlich in Kodersdorf ein, nahezu zeitgleich auch Simone und Manu. Mit Simone hatte ich bisher auch nur per Email regelmäßig Kontakt, da war es schön sie endlich mal persönlich kennen zu lernen.

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Nach kurzer Pause fuhren wir dann also von da an gemeinsam weiter, und passierten die Grenze nach Polen.

 

Es war dann 16 Uhr am Mittwoch, als wir in unserem Hotel in Mielec eintrafen, völlig gerädert bezogen wir unsere Zimmer. Die letzten 1 ½ Stunden Fahrt waren eine Tortur auf holprigen, kaputten Straßen. Es schien die letzten km wollten nicht weniger werden....

 

 

 

Vor dem Abendessen im Hotel waren alle noch auf ihren Zimmern und erholten sich. Ramona und Simones Zimmer war direkt neben dem von Manu und mir, und es war schnell ruhig nebenan, die beiden schliefen. Peter bezog sein Zimmer eine Etage tiefer. Manu und ich nutzten die Zeit noch zum duschen, dann lagen wir in unseren Betten und redeten über das, was mich da morgen erwarten wird. Manu war bereits bei der letzten Tour im April diesen Jahres dabei, und sie erzählte von ihren Eindrücken und Gefühlen, ebenso wie von Bildern die sie nicht mehr losließen und sich in ihrem Kopf eingebrannt hatten, .... z.B. die Hündin die im Zwinger neben ihren toten Welpen lag und sie wärmte.....

 

Wir redeten die ganze Zeit, und ich hatte dann ein wirklich mulmigeres Gefühl denn je... ich war jetzt ja so kurz davor alles selbst zu sehen...

 

 

 

Wir trafen uns dann zum Abendessen und waren relativ früh in unseren Betten. In dieser Nacht schliefen alle sehr sehr gut, ... was in den Nächten darauf nicht mehr der Fall sein würde...

 

 

 

Früh morgens am Donnerstag ging es los. Wir trafen uns mit den polnischen Tierschützerinnen Aga und Sylvia. Auf dem Programm stand zuerst der Besuch einer polnischen Tierpension in der einige Tierschützer die Unterbringung von Tierheimhunden Mielecs aus eigener Tasche finanzierten. (Die Unterbringung kostet hier monatlich umgerechnet ca. 75 Euro, für polnische Verhältnisse ein ganzer Batzen Geld)

 

Nach ca. 15-20 min Fahrt waren wir auch schon da, es war ein schönes, großes und einladendes Grundstück außerhalb von Mielec.

 

Wir wurden freudig von vielen Hunden und der Pensionsinhaberin begrüßt. Erste Kontakte zu den teils bereits bekannten Hundegesichtern wurden geknöpft, ... wie im Falle von Peter und der kleinen, struppigen „Borsunia“ auch gleich sehr ausschlaggebende, denn Peter entschied sich das „Borsunia“ eine der Glücklichen ist die ihn nach Wassertrüdingen begleiten dürfen! (Jeder Platz der in der Pension frei wird, gibt auch gleichzeitig einem Hund aus dem Tierheim die Chance hier nachzurücken)

 

Das es in Polen auch hundefreundlich zugehen kann, ist hier bewiesen, die Pension ist wirklich schön und herzlich. Jedes Rudel hat seinen Freilauf mit Zugang ins Hundehaus das mit Hütten und Decken ausgestattet ist.

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Wir bekamen eine kleine Führung, und man spürte, das die Tiere hier mit Herz untergebracht und versorgt werden. Leider ist die Pension relativ klein und es besteht keine Möglichkeit mehr Hunde aus Mielecs Tierheim hier unterzubringen.

 

Aber wie man sehen kann, ... es geht in Polen auch anders und wir waren wirklich positiv erfreut darüber. Nach kurzem organisatorischem polnisch (2 Tiere von der Pension waren ja für Familien in Deutschland eingeplant, ... und die Nummer 3 „Borsunia“ kam kurzentschlossen noch dazu) ging es dann weiter, jetzt fuhren wir ins Tierheim Mielec!

 

Ich war wahnsinnig nervös, .... Ramona ging es schlecht, ständig sagte sie während der Anfahrt „...ich möchte da eigentlich gar nicht hin, ich kann das nicht mehr sehen.... es ist sooo schlimm...“.

 

Auch von Simone hat man solche Sätze immer wieder gehört, ... und trotzdem schaffen sie es immer wieder sich dieser Herausforderung zu stellen, Jahr für Jahr nehmen sie es auf sich.

 

 

 

Das Tierheim liegt eigentlich nicht wirklich ausserhalb von Mielec, sondern eher in einer Art Industriegebiet, nebenan ist ein Betonwerk.

 

 

 

... dann standen wir vor dem Tor, das Aga uns kurz darauf öffnete, und wir mit den beiden Ivecos ins Gelände einfuhren.

 

 

 

Ich wurde erschlagen von Hunden, wohin man noch vom Auto aus geblickt hat, vollgestopfte winzige Zwingerbaracken, und den ganzen Weg entlang Hunde an kurzen Ketten gehalten.

 

Das war es also, das Tierheim Mielec, ein wirklich trauriger Ort. Wie traurig wirklich, das weiß man erst wenn man das ganze Ausmaß, die vielen vielen Hunde gesehen hat, ... hunderte!

 

Wir hielten, und stiegen aus, und wurden gleich freudig begrüßt von den Tieren die direkt neben uns an den Ketten hingen.

 

 

Wir öffneten die Autos, und die Spenden wurden von den Tierheimmitarbeitern ausgeladen

 

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Wir beluden uns pack- und kartonweise mit Hundeleckerlis und Kausachen und starteten gemeinsam den Weg durch die engen Gänge, rechts und links von uns Zwinger an Zwinger. Ramona, Simone und Manu entdeckten leider viele bekannte Hundegesichter wieder, .... keiner hat sie seit April hier rausgeholt in ein schönes Zuhause!

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Ich war völlig abwesend, regelrecht starr ... die Menge der Tiere ist einfach nur unfassbar, ... es schnürte mir wirklich die Kehle zu. Sie alle sind hier unerwünscht und überflüssig, keiner kümmert sich um sie und schenkt ihnen Liebe und Geborgenheit.

 

Viele Tiere sind völlig überdreht und buhlen um Aufmerksamkeit, andere wiederum panisch ängstlich, und andere nur apathisch. Viele der Tiere sitzen hier schon ihr Leben lang, kennen außer ihren wenigen qm nichts anderes.

 

Den Tieren fehlt es hier an allem, und vor allem an kompetenter tierärztlicher Versorgung!

 

 

 

Wir sahen den großen schwarzen Mischling der sich höchstwahrscheinlich an seinem Zwingergitter sein Auge nahezu ausgestochen hat. Er muß höllische Schmerzen haben, aber er wird hier nicht ärztlich versorgt!

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Wie viele andere alte Tiere vegetierte auch dieser arme Schäferhundrüde vor sich hin. Schmerzen und Leiden ersparen wird ihm hier keiner, er wird nicht eingeschläfert. Man stellt ihm nur Tag für Tag den vollen Napf in den Zwinger. Das er diesen wohl schon seit vielen Tagen nicht mehr anrührt interessiert niemanden.

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Viele sogenannte „Kampfhunde“ werden hier ihr Leben lang nicht mehr herauskommen, dieses Mädchen kennen alle schon von ihrer ersten Tour, damals war sie 10 Monate alt (das ist nun 3 Jahre her, ... es bleiben ihr hier also noch ca.8-9 weitere Jahre). Seither sitzt sie in diesem Zwinger an der Kette. Mehrfach bat die Dobermann-Nothilfe darum das Tier doch in einen Zwinger zu verlegen der überdacht ist, damit sie sich wenigstens in ihrem Zwinger frei bewegen kann. ... sie saß auch während dieser Tour noch dort, ... unverändert!

 

Auch wäre es humaner sie einzuschläfern, wir wollten die Kosten hierfür übernehmen, ... aber sie wird nicht eingeschläfert...

Lebenslänglich!!!

 

 

Es ist unverständlich warum Tiere, die krank oder uralt und des Lebens müde sind, die sich aufgegeben haben, ....warum werden sie nicht erlöst????

 

 

 

Man fühlt sich so furchtbar klein man kann nicht helfen, man möchte bei diesen Tieren sein, und ihnen den Alltag schöner machen. Man möchte ihnen allen ein Zuhause versprechen, ein Körbchen und einen Menschen der sie liebt und versorgt, ... aber die Realität ist anders. Man kann es nicht, es sind einfach zu viele, es sind allein hier in Mielec 577.

 

Und es werden selbst im Tierheim immer und immer mehr. Ramona und Simone sagten es waren noch nie so viele Welpen im Tierheim wie dieses mal. Viele trächtige Hündinnen deren Nachwuchs wohl mitten in den eisig kalten Winter in Polen hineingeboren werden. Um die Welpen selbst kümmert man sich nicht, die die nicht sowieso sterben, werden scheu, und werden so zu weiteren lebenslangen Tierheiminsassen. Zusätzlich sind derzeit im Tierheim zu den 577 erwachsenen Hunden noch ca. 50 Welpen, und es werden immer mehr...

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Wir alle verstreuten uns nach und nach in den Gängen, jeder blieb bei dem ein oder anderen Tier hängen, jeder versuchte so viele Streicheleinheiten, Leckerlis und freundliche Worte zu verteilen wie nur möglich, und jeder kämpfte mit der Tatsache das wir nicht allen helfen können.... so schwer es auch fällt!!!

 

So ging mein erster Tag im Tierheim Mielec langsam dem Abend zu.

 

 

 

Wir verließen zusammen mit den polnischen Tierschützerinnen Aga und Halina spät abends das Tierheim und aßen zusammen mit ihnen in unserem Hotel zu Abend. Dabei wurden viele Informationen und Emotionen ausgetauscht.

 

Simone brachte den beiden als kleine Überraschung Fotos von einigen ihrer alten Schützlingen aus dem Tierheim mit, die in Deutschland dank der Dobermann-Nothilfe ein neues Zuhause gefunden haben.

 

Als Halina einen alten Schäferhundrüden wiedererkannte, brach sie ungehalten in Tränen aus. ... es war so emotional, das wir alle unsere Tränen nicht mehr verbergen konnten. So schön war es, wie sich diese zierliche Frau darüber freut was aus jedem einzelnen der geschundenen Tiere wurde. Wahrscheinlich geben ihr genau solche Fotos die Kraft hier weiterzumachen und nicht aufzugeben.

 

 

Das Projekt Polenhilfe wäre für die Dobermann-Nothilfe ohne solch starke Frauen wie Aga, Halina, Sylvia und Kati sowieso undenkbar! Sie leisten unglaubliche „Vorarbeit“ und kümmern sich um alle Formalitäten unter hohem, persönlichen Einsatz.

 

 

 

...in dieser Nacht auf den Freitag schlafen wir alle nicht gut..

 

 

 

 

 

Dann bricht auch schon der Tag unserer Abreise an. Wir sind müde und gerädert. Wir packen unsere Taschen, und checken noch im Hotel aus. Wir treffen uns morgens mit Kati und Sylvia vor unserem Hotel. Kati kümmert sich in Polen hauptsächlich um in Not geratene Dobermänner. Nachdem wir noch Kleinigkeiten für die Rückfahrt einkaufen waren und uns beim Mittagessen stärkten, fuhren wir alle zusammen wieder ins Tierheim.

 

Heute wird der schlimmste Tag dieser Tour sein, denn wir müssen die Tiere wieder ihrem Schicksal im Tierheim Mielec überlassen. Nur einige können wir in eine sichere Zukunft nach Deutschland mitnehmen.

 

 

 

Kaum sind wir da, wird auch schon damit begonnen die „Glücklichen“ in unsere Sprinter zu verladen. Gekennzeichnet sind sie schon seit gestern mit roten und blauen Halsbändern.....

 

....das Ticket in ein schönes Hundeleben....

 

 

 

Orlando hat es...

 

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Peppino hat es....

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Wolli hat es ....

 

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Während die Tierheimmitarbeiter und die Tierärztin unsere Tiere versorgen und verladen, gehen wir noch ein letztes Mal durch das Tierheim.

 

Man ist nahezu gezwungen Augenkontakt mit den Hunden zu vermeiden, sie flehen einen so sehr an, sie wollen hier heraus. Noch schlimmer waren für mich persönlich jedoch die Tiere, die sich dessen nicht mehr bemühen, die, die gleichgültig und resigniert ins Leere starren und apathisch in ihren Hütten liegen.

 

Es schmerzt, denn nun wird jedem bewusst was man zurücklassen muß. Man kann nur ganz ganz wenig tun, aber für diese einzelnen Schicksale wiederum bedeutet es doch so viel!

 

 

 

Man hofft so sehr für die anderen Tiere das sie hier jemand rausholt, das sie versorgt werden, oder das ihr Leiden nicht zu schwer sein wird.

 

 

 

Vor allem aber beteten wir an diesem Mittag für den alten Schäferhundrüden, das es den Ort, - den alle die Regenbogenbrücke nennen – wirklich gibt, .... er lag tot in seinem Zwinger! Keiner streichelte ihm den Kopf und sprach ihm leise zu als es passierte, und vor allem erleichterte es ihm keiner, .... wir schämten uns dafür....

 

Armer alter „Niemandshund“, hoffentlich geht es Dir jetzt besser...

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Die Stimmung an diesem Freitag ist düster und traurig.

 

Ich wage es nicht, kurz vor der Abfahrt mich von liebgewonnenen Vierbeinern zu verabschieden.

 

Es scheint jeder von uns möchte nun die Augen zu machen und gehen. Wir verabschieden uns von unseren polnischen Freunden, und verlassen pünktlich um 18.30 Uhr das Tierheim Mielec mit unseren Schützlingen, die wir nun „nach Hause“ bringen dürfen.

 

Eine lange und anstrengende Fahrt steht uns nun bevor... und während der Heimfahrt kreisen ständig die Gedanken,... und ich glaube jeder von uns hat einen Teil seines Herzens bei den Tieren die in Mielec bleiben mussten, zurückgelassen.

 

 

 

 

 

 

 

In den darauffolgenden Tagen erreichen uns viele Fotos der Tiere die wir mitgebracht haben, die wir Ihren Besitzern oder Pflegestellen übergeben durften.

 

Sie sind teilweise nicht wieder zu erkennen, bereits nach wenigen Tagen ist Lebensfreude in die Tiere zurückgekehrt, .... an dieser Stelle weiß man das man für jedes einzelne der Tiere wieder eine solche Tour auf sich nehmen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir möchten Ihnen allen, die uns mit Sach- oder Geldspenden, Pflegeplätzen oder Endstellen helfen, von ganzem Herzen danken!! Nur mit solchem großen Rückhalt kann man die psychischen Belastung die eine solche Tour mit sich bringt aushalten.

 

 

 

Bitte helfen Sie uns auch weiterhin, ....

 

 

 

Ein großes Ziel das wir uns setzen möchten, wäre eine groß angelegte Kastrationsaktion im Tierheim. Nur so kann hier nachhaltig etwas bewegt werden. Jedes weitere Hundeelend das hier erst gar nicht hineingeboren wird, ist ein Erfolg. Dem Tierheim fehlen natürlich auch die finanziellen Mittel Kastrationen durchzuführen.

 

Wir suchen dringend Adressen und Kontakte an die wir uns wenden können, bitte lassen Sie uns auch diesmal nicht im Stich.

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Connie Weigel

 

Weitere Impressionen der Polentour Oktober 2010

 

 

Tierheimgelände

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das Futter

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chancenlos in den falschen Pelz geboren.... einer der vielen sog. „Kampfhunde“

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einer der vielen, alten Schäferhunde...keiner will sie

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Aga

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Halina

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„....holst Du mich hier raus...???“

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Zum Schluss...

 

Gewidmet für alle einsamen Tierheimhunde:

 

 

Hinter einem Eisengitter -

sitzt ein Hund, er weint so bitter

habt ihr mich denn ganz vergessen -

ihr Menschen, die mich einst besessen?

 

Wo seit ihr hin, ich kann´s nicht fassen -

ihr habt mich hier...allein gelassen?

 

Draußen kommt die finstre Nacht -

habt ihr an meine Angst gedacht?

Kälte schleicht durch alle Ritzen -

nirgendwo ein warmes Kissen.

 

Müde von dem langen Stehen -

von dem Warten, von dem Sehen -

von dem Weinen, von dem Jammern -

such ich in den kalten Kammern -

einen Platz um auszuruhn.

 

Um mich her sind andre Hunde -

jeder ist für sich allein

ängstlich heulen sie an Wände -

gegen harten, kalten Stein.

 

Blanker Stein auf dem ich liege -

feucht von meinem Seelenschmerz.

Wo sind die Menschen, die ich liebe?

Menschen...ohne Stein als Herz...

 

Lange konnte ich nicht glauben -

dass ihr mich wirklich nicht mehr wollt!

Bin immer hin und her gelaufen,

hab geknurrt, und hab gegrollt.

 

Tagelang hab ich gewartet -

kein Futter hab ich angerührt

Wochen...sind darauß geworden...! -

von Euch...kam niemand mehr zurück!

 

Lange hab ich überlegt -

was hab ich Euch nur getan?

Sicher war es furchtbar schlimm -

sonst hättet ihr das nicht getan!

 

Draußen vor dem Eisengitter -

gehen viele, Tag für Tag

schauen oft zu mir herüber -

aber keiner holt mich ab.

 

Manchmal kommen Kinder,

die spielen auch mit mir

doch wenn dann der Abend kommt -

gehn sie heim und ich bleib hier!

 

Traurig stehe ich am Gitter -

wedle freundlich jedem zu -

wer mich anschaut...?

kommt doch nicht wieder,

egal ob ich noch wedeln tu...

 

Lange Zeit ist schon vergangen... -

ich fühle nicht mehr diesen Schmerz

irgendwo hab ich vergessen -

wie er war, DER MENSCH MIT HERZ...!

 

 

Für die nächsten Touren sind schon weitere Spenden eingegangen, bitte helfenSie alle mit!!!

 

Familie Biesenkamp eine Autoladung voll,Futter, Lecker, Decken und Körbe

Frau Haynes, Trockenfutter

Nassfutter,Leckerchen

Flohmittel,Medikamente,Verbandsmaterial

jede Menge Kastrationsfäden

Frau Romee 3 Körbchen , Futter und Halsbänder

 

Frau Melanie De Klein zig Futtersäcke und Leckerchen

 

7 Säcke Trockenfutter a 20 Kilo

 

Herr Rubi 300 Euro

 

Frau Wilhelm 50 Euro

Frau schön, 100 Euro

Frau Schmidt 50Euro

Herr Grebener 50Euro

 

Familie Landscheiten 100 Euro

Frau Führer 60 Euro

Frau Führer 47, Euro

Herr Spilker 50 Euro

Herr RUbi 200 Euro

Herr Wohlrab 300 Euro

 

Bitte unterstützen Sie auch das Kastrationsprojekt in unserem befreundeten Tierheim

Eine Kastration kostet zwischen 30 und 40 Euro, die Kastrationen sind so wichtig.

Wenn Sie speziell für eine Kastration spenden wollen, geben Sie dies bitte im Verwendungszweck an.

 

 

Ende März findet wieder eine Polenfahrt statt. Wir möchten unser Partnertierheim mit Spenden unterstützen.

Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie uns mit einer Sach- oder Geldspende unterstützen würden.Mit den Geldspenden könnten wir noch kaufen , was dringend benötigt wird.

 

An Sachspenden werden dringend benötigt:

 

Futter (Trocken und Nassfutter)

Katzenfutter und alles für die Katze

Medikamente: Wurmmittel, Flohmittel, Zeckenmittel (Halsbänder), Wundsalben, Desinfektionsmittel

Halsbänder, Leinen ,Geschirre

Leckerlies

Kauartikel jeder Art (z.B. für die vielen Kettenhunde und die Hunde die alleine im Zwinger leben, damit die Zeit des Wartens verkürzt wird....)

Transportboxen

 

Sachspenden können geschickt werden an:

 

Dobermann Nothilfe e.V

Starenweg 11

57555 Mudersbach

 

 

oder

 

Ramona Mekle

Dorfstrasse 7

74405 Gaildorf

 

oder

 

 

Manuela Roßkothen

Biegerfelderweg.54

47259 Duisburg

 

oder

Connie Weigel

Hölderlinstr. 28/1

89614 Öpfingen

 

 

Geldspenden bitte auf folgendes Konto:

Dobermann Nothilfe e.V.

Kreissparkasse Altenkirchen

BLZ: 57351030

Konto: 12003588

 

 

Frau Ingrid Lange: 50 Euro

 

 

Frau Carmen Nürnberger,Säckeweise Decken und Handtücher,über 60 kg Hundefutter,über 20 kg Katzenfutter,Schweineohren,Ochsenzieme,rMedikamente und Desinfektion,Hundekörbe,Katzenkratzbaum,Katzentoilette u.v.m.

 

und Gisela Weigel 165 kg Hundetrockenfutter,Leinen,Halsbänder,Hundespielzeug

 

gartencenter dehner schwäbisch hall, mehrere Säcke Futter und Dosen mit Nassfutter

 

Tierärztin margarete nagel-john gaildorf, mehrere Sachspenden

 

Fam. Diem einen großen Umzugskarton voll Hundefutter, Leckerlis und Decken

 

Doris Ewald Kratzbaum, Katzenkörbe, Futternäpfe, Handtücher

 

Frau Manuela Netz, mehrer Verbandsmaterialien,Salben usw.

 

Nadine Pressl, große Transportbox, Hundekörbe, Katzenkratzbaum

Fam. Feniuk einige Säcke voll Kissen, Decken, Tücher und Futter

Fam. Schnee, Futtersack

Fam. Weigel, Halsbänder, Leinen, 2 Transportboxen, Hundekorb, Leckerlis

 

 

Frau Erica Schulte 100 Euro

Familie Nürnberger 165 Euro für Kastrationen

Frau Christine Döring 50 Euro

Frau Döbbelin eine Autoladung voll mit Futter, Leckerchen, Medikamente, Decken usw.

Familie Reimann jede menge Verbandsmittel und Op Zubehör

 

Frau Quadflieg Hundefutter und Decken

 

Familie Conrad ein Sack Trockenfutter

 

 

Familie Biesenkamp jede Menge Decken Leckerchen Hundefutter u.s.w

 

Frau Karin Haynes

Futter,Leckerchen,Flohmittel

und jede Menge Kastrationsfäden

Frau Gabriele Korn

Futter,Leckerchen,Körbchen,Hundehütte

Familie Honecker, eine Kiste Süßigkeiten für

die Leute in Polen im Tierheim dann jede Menge Futter Spielzeug und

Näpfe und 30 Euro für Kastrationen.

Familie Conrad jede Menge Decken

Familie Mümken aus Bocholt:

Hundebetten, Decken,Futtertonne,Faltbox,Halsbänder,Geschirr,Futterbar,Spielzeug,etc.

 

Heike Heweling aus Wesel:

Säckeweise Trockenfutter,Decken,Handtücher

 

Sabine Stöve aus Uslar:

Näpfe,Hundehalstüchlein,Geldspende für Kauknochen( 5,00 Euro), Bettwäsche

 

Sue Schwadorf

Halsbänder,Geschirr,Hundepullover usw.

 

Angelika Tepper und Tante Lotti aus Wesel

Hundebetten,Decken,Näpfe,Bettwäsche

 

Nicole Scheffler (ScheffMed GbR) Wesel

medizinisches Material im Wert von ca 649 Euro

 

Melanie und Volker De Klein, Wesel

3 Transportboxen, Halsbänder,Trocken-und Nassfutter, medizinisches Material, Parasitenschutzmittel,Pflegeartikel u.s.w

 

Fr. Petra Liebmann und Fr. Sonja Gantert eine Minivan-Ladung voll Hunde- und Katzenfutter, Hunde- und Katzenspielzeug, Verbandsmaterial, Desinfektion, Säcke mit Decken und Handtüchern, nagelneue Leinen und Halsbänder, Katzenklo u.v.m.

 

Frau Helga Fischer: eine Autoladung voll Körbchen, Decken, Tranportbox, Wasch- und Putzmittel, Medikamente, Spielzeug, Futter und Kausachen